Gold-Keramik Krone

Wenn der Zahn Karies aufweist, in großem Maße geschädigt ist, bzw. Störung der Schmelz- oder Dentinbildung vorkommt, so kann eine Krone nötig sein. Die Zahnkrone folgt ohne Übergang der Form des Zahnes dank des in die Zahnhartsubstanz geschliffenen Schulters (shoulder). Dadurch kann sie nicht nur die höchsten ästhetischen Ansprüche erfüllen, sondern behält die Gesundheit des Zahnfleisches. Die Goldkrone besteht aus einer goldhaltigen Legierung mit Keramikbeschichtung. Ein bedeutender Vorteil des Goldes ist, dass es über ausgezeichnete Kaustabilität, Mundbeständigkeit und bakterienabstoßende Fähigkeit verfügt.
 
Vorgang der Einsetzung der Gold-Keramik Krone
 
In der ersten Sitzung wird der Zahn bzw. werden die Zähne für die Abschleifung vorbereitet, dies geschieht natürlich mit Betäubung. Vom abgeschliefenen Zahn, bzw. vom antagonistischen Zahn werden Abdrücke genommen. Mit Hilfe der Abformung kann der Zahntechniker eine dem Zahn, bzw. der Kopfform am besten entsprechendste Zahnform fertigen. Vor dem Abschleifen des Zahnes wird ein sogenannter informativer Studienabdruck genommen, der den originalen vor dem Abschleifen bestehenden Zustand – Lage, Form des Zahnes – darstellt. Gleich nach der Erstellung des Abdruckes wird eine provisorische künstliche Krone auf den abgeschliffenen Zahn gesetzt. Dank dieser sind die gesunden Zähne weniger empfindlich. Es ist ästhetisch, und verhilft dem Patienten zum schönen Lächeln und Sprechen.
 
In der zweiten und dritten Sitzung erfolgt die Phase der Anfertigung der Zahnkrone: Anprobe des Goldgerüstes, dann eine sog. „Mattprobe“. Durch diese Proben kann die Passgenauigkeit der zu fertigenden Krone am Rande bzw. der Kontakt mit den antagonistischen Zähnen überprüft werden. In der vierten Sitzung erfolgt die Übergabe und das Einsetzen der Krone.
 
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